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Der direkte Vergleich • Wer gewinnt das Duell?

bunq vs. N26.

Amsterdam gegen Berlin, beide mit Premium-Anspruch, beide mit Haken. bunq will dein digitales Finanz-Cockpit sein – gegen Aufpreis. N26 will das schönste, einfachste Konto sein – lässt dich beim Sparen aber im Regen stehen. Wer hier kein Geld ausgeben will, verliert.

Kontogebühr
0,00 € / Monat
0,00 € / Monat
Tagesgeld-Zins
2,01 % p.a.
0,00 % p.a.
Kartenauswahl
Keine im Basis-Tarif
Virtuelle Mastercard Debit
Besondere Vorteile
Maximale Konto-Architektur
Beste App-User-Experience

Der App-Check: Funktionstiefe gegen Klarheit.

bunq ist die Funktions-Bombe: 25 Unterkonten, Automatisierungen, weltweite Features – mächtig, aber überfordert Einsteiger schnell. N26 ist das Gegenteil: reduziert, schnell, selbsterklärend. Du tappst dich in Sekunden durch. bunq ist für Power-User, N26 für alle, die einfach nur ein gutes Konto wollen.

Die Kostenfalle: Wo wird es heimlich teuer?

Beide langen zu, nur unterschiedlich. bunqs voller Funktionsumfang kostet rund 10 € bis 19 € im Monat. N26 ist im Free-Modell zwar gratis, aber ohne kostenlose physische Karte (Fokus Apple/Google Pay) – und zentrale Features wie geteilte Spaces stecken erst in N26 Smart ab 4,90 € im Monat. Echt gratis bleibt hier kaum jemand.

Das Zins-Duell: Wer verbrennt dein Geld?

Bittere Nullrunde für Berlin. bunq zahlt 2,01 % p.a., N26 im Standard 0,00 %. Auf 3.000 € macht das bei bunq rund 60 € im Jahr – bei N26 exakt null. Dein Geld liegt bei N26 also komplett unverzinst herum.

Gemeinsam Geld teilen: Wer kassiert ab?

Hier scheitert das kostenlose Teilen an der Paywall. Bei N26 brauchst du mindestens N26 Smart für 4,90 € im Monat, um überhaupt Spaces zum Teilen zu erstellen. bunq bietet zwar echte Joint-Accounts, langt dafür monatlich aber noch kräftiger zu. Egal wie du es drehst: Geld teilen kostet hier Geld.

Fazit.

Willst du Zinsen und maximale Funktionen und ist dir das Abo egal, nimm bunq. Willst du das sauberste Interface und nutzt eh nur Apple Pay, reicht N26 free – akzeptiere aber null Zinsen und eine Paywall fürs Teilen. Wer kostenlos gemeinsam haushalten will, wird bei beiden allerdings nicht recht glücklich.

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