Der direkte Vergleich • Wer gewinnt das Duell?
bunq vs. Revolut.
Zwei Apps, die mehr können als jede Filialbank je könnte. bunq und Revolut sind beide globale Schweizer Taschenmesser fürs Geld. Der Unterschied liegt im Preis – und der entscheidet für junge Leute fast alles.
Der App-Check: Zwei Tech-Monster im Vergleich.
bunq punktet mit bis zu 25 Unterkonten und tiefen Automatisierungen. Revolut kontert mit Krypto, Aktien, Budget-Tools und einem extrem schnellen Interface. Funktional nehmen sich beide wenig – beides sind Apps für Leute, die ihr Geld aktiv steuern. Revolut fühlt sich eine Spur schneller und internationaler an.
Die Kostenfalle: Wo wird es heimlich teuer?
bunqs voller Funktionsumfang kostet rund 10 € bis 19 € im Monat – ein Abo, ob du es ausreizt oder nicht. Revolut bietet eine kostenlose Standard-Stufe und packt die Premium-Features in optionale Tarife. Wer wenig zahlen will, fährt mit Revolut günstiger.
Das Zins-Duell: Wer verbrennt dein Geld?
Kopf-an-Kopf-Rennen. bunq zahlt 2,01 % p.a., Revolut 2,0 % p.a. – der Unterschied ist praktisch null. Auf 5.000 € reden wir über rund 50 Cent Differenz im Jahr. Beim Zins gibt es hier schlicht keinen Verlierer.
Gemeinsam Geld teilen: Wer kassiert ab?
Hier gewinnt Revolut das Preis-Leistungs-Duell deutlich. Revolut bietet ein echtes, kostenloses Joint-Konto für zwei Personen mit zwei Karten – ideal für WG oder Beziehung. bunq bietet zwar mehr IBANs, verlangt dafür aber das teure Abo. Fürs gemeinsame Tracken von Miete und Ausgaben zahlst du bei bunq drauf, bei Revolut nichts.
Fazit.
Brauchst du wirklich 25 Unterkonten und bist bereit, dafür monatlich zu zahlen, ist bunq dein Tool. Für alle anderen – besonders fürs kostenlose Konto zu zweit – gewinnt Revolut: praktisch gleicher Zins, mehr Flexibilität, kostenloses Joint-Konto. bunq ist die teurere Antwort auf eine Frage, die die meisten gar nicht stellen.