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Der direkte Vergleich • Wer gewinnt das Duell?

bunq vs. Tomorrow.

Hier prallen zwei Weltbilder aufeinander. bunq ist das kühle Tech-Tool ohne Mission – Hauptsache mächtig. Tomorrow ist das Konto mit Haltung, das deine Einlagen in soziale und ökologische Projekte steckt. Beide kosten Geld. Die Frage ist, wofür du es ausgeben willst.

Kontogebühr
0,00 € / Monat
0,00 € / Monat
Tagesgeld-Zins
2,01 % p.a.
2,5 % p.a. (Aktion)
Kartenauswahl
Keine im Basis-Tarif
Karte aus Holz/Recycling
Besondere Vorteile
Maximale Konto-Architektur
Klimaneutrales Banking

Der App-Check: Maschine gegen Mission.

bunq ist die Funktions-Maschine: 25 Unterkonten, Automatisierung, weltweiter Fokus. Tomorrows App ist bewusst schlicht und zeigt dir vor allem, was dein Geld bewirkt. bunq gibt dir Kontrolle, Tomorrow gibt dir ein gutes Gewissen. Technisch ist bunq überlegen, sinnstiftend Tomorrow.

Die Kostenfalle: Wo wird es heimlich teuer?

Beide sind keine Gratis-Helden. bunqs volle Power kostet rund 10 € bis 19 € im Monat. Tomorrows Basiskonto ist nutzbar, der volle Funktionsumfang – inklusive Gemeinschaftskonto – steckt aber in den Bezahltarifen. Du zahlst bei beiden; bei Tomorrow finanzierst du damit immerhin Klimaschutz.

Das Zins-Duell: Wer verbrennt dein Geld?

Überraschung: Das grüne Konto führt. Tomorrow lockt Neukunden mit 2,5 % p.a. (danach 0,75 % für Bestandskunden), bunq zahlt konstante 2,01 % p.a. Im ersten Jahr macht Tomorrow auf 4.000 € rund 100 € statt rund 80 € bei bunq – danach dreht sich das Bild, weil bunqs Zins bleibt und Tomorrows fällt.

Gemeinsam Geld teilen: Wer kassiert ab?

Tomorrow bietet „Shared Pockets“ zum gemeinsamen Sparen; das echte Gemeinschaftskonto mit zwei Karten kostet aber extra im „Together“-Modell. bunq kann gemeinsames Banking ebenfalls, nur hinter dem teuren Abo. Kostenlos teilen geht bei keinem von beiden – bei Tomorrow bekommst du fürs gleiche Geld immerhin das bessere Gewissen.

Fazit.

Geht es dir rein um Funktionen und konstante Zinsen, ist bunq die nüchterne Wahl. Willst du, dass dein Geld nichts in Rüstung oder Kohle steckt, und nimmst dafür eine Monatsgebühr in Kauf, ist Tomorrow das ehrlichere Konto. Gratis wird gemeinsames Haushalten bei keinem – die Entscheidung läuft über deine Werte, nicht über den Preis.

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